Welche Finanzkrise? Die Postbank zahlt Millionen...

...jedoch nicht an ihre Kunden oder Anteilseigner, sondern an jene fleißigen Führungskräfte, die den Verkauf des Unternehmens an die Deutsche Bank gedeichselt haben. Insgesamt 11,5 Millionen Euro haben die Manager eingestrichen - ohne jegliches Unrechtsbewußtsein. Oh oh, ob das klug war? Der gute Ruf der Firma könnte leiden. Gehörte doch die Postbank zu den ersten Geldinstituten, die nach langen Jahren den Kunden wieder ein kostenloses Girokonto anboten. Alle Beteiligten profitierten von dieser guten Idee: Die Kunden sparten Geld, die Bank verdiente welches, und der Staat als größter Anteilseigner konnte wirklich stolz auf seine heranwachsende Tochter sein.

Und nun der tiefe Griff in die Kasse: "Unterm Strich zähl ich." Der aktuelle Werbeslogan gilt wohl vor allem für Postbankmanager. Und Sie? Sind Sie wenigstens zufriedener Postbankkunde? Falls es Ihnen jetzt doch etwas sauer aufstößt, haben wir da was für Sie. Nämlich die Info, daß es längst bessere Angebote als die des gelben Riesen gibt. Falls Sie die Nase voll haben von gierigen Managern oder dem ewigen Schlangestehen auf der Post - das absolut kostenlose Girokonto der DKB kennt weder Haken noch endlos Kleingedrucktes: Es ist einfach kostenlos und unserer Meinung nach das derzeit beste Konto für Private. Und 3,8 % Zinsen zahlen die auch noch.

Bye bye Postbank - hallo DKB Cash

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Artikel Update am 22.10.2012 | Thema: Die Postbank zahlt