Festgeldkonditionen vs. Tagesgeldkonditionen

Warum sind Festgeldkonditionen attraktiver als Tagesgeldkonditionen? Das Festgeld wird zu einem bestimmten Zeitpunkt angelegt und es muss über einen vereinbarten Zeitraum auf dem Festgeldkonto verbleiben. Dabei gilt der vereinbarte Zinssatz über den gesamten Zeitraum und verändert sich - im Gegensatz zu den meisten Tagesgeldkonditionen - nicht.

Wer dennnoch vor der vereinbarten Zeit aus dem Vertrag aussteigen möchte, muss bezahlen. Die Bank kann eine Entschädigung dafür verlangen, dass vor Ablauf des Zeitpunktes gekündigt wurde. Schließlich hatte man sich verpflichtet, das Geld für längere Zeit anzulegen.

Um die richtigen Festgeldkonditionen für sich zu finden, sollte man auf Folgendes achten: Wie lange möchte ich mein Erspartes anlegen? Wie hoch ist der Zinssatz? Wieviel muss ich mindestens anlegen? Festgeldkonten sind normalerweise kostenlos. Je länger die Laufzeit desto höher die Zinsen. Sie erhöhen sich mit der Dauer der Laufzeit. Sie reicht von 2 Monaten bis zu 10 Jahren. Die Mindestanlage beträgt üblicherweise 2.500 Euro.

Natürlich kann man das Festgeld nach Auslaufen des Vertrages verlängern. Doch bevor es soweit ist, ist es ratsam, auch wieder die Konditionen zu vergleichen. Wichtig ist, sich den Ablauftermin vormerken, denn man wird nicht von der Bank angeschrieben, wenn das Festgeldkonto ausläuft. Wenn man keine Anweisung zur Neuanlage gibt, wird einem die Bank das Geld zurücküberweisen oder es niedrig weiter verzinsen.

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Artikel Update am 22.01.2014 | Thema: Festgeldkonditionen