Energiemessgeräte im Vergleich

Es gibt sie von 8 Euro bis 50 Euro: Energie- oder auch Strommessgeräte. Doch was taugen die Geräte und woher kommen diese Preisunterschiede? Diese Frage beantwortet eine Sendung des Hessischen Rundfunks, die ursprünglich am Samstag, dem 8. November 2008, ausgestrahlt wurde.

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Wen es immer mal wieder interessiert, wieviel Strom die Geräte im eigenen Haushalt denn so verbrauchen, kann sich mit einem solchen Messgerät genau informieren und - möglicherweise - die Konsequenzen ziehen. Besonders bei Großgeräten wie alten Wäschetrocknern oder Kühlschränken lohnt sich die Überprüfung des Stromverbrauchs. Erst recht, wenn Sie noch nicht genau wissen, ob sich ein Austausch des Altgerätes für Sie lohnt. Der Ratgeber Geldsparen spricht eine ganz klare Empfehlung für diese Sendung aus!

Schalten Sie also mal ein beim Magazin "c't TV". Das Schöne daran: Auch wenn Sie die Sendung im Fernsehen verpasst haben oder aber gar keinen Fernseher besitzen, können Sie den Vergleich sehen: Nämlich im Internet. Eine flotte DSL-Verbindung natürlich vorausgesetzt.

Zum Videobeitrag der c't

Besser und billiger: Das "Technoline Cost Control"

Technoline Cost Control Energiekostenmessgerät Beliebter als das oben getestete Exemplar ist das "Technoline Cost Control Energiekostenmessgerät". Es misst ebenfalls genauer als andere Geräte. Außerdem hat es den Vorteil, dass es das Messergebnis noch speichern kann. Wer das Display nicht direkt an der Steckdose ablesen kann, weiss das zu schätzen. Es ist zudem etwas günstiger.

Mehr Infos zu diesem Energiekostenmessgerät

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Artikel Update am 22.10.2012 | Thema: Energiemessgeräte